Autor, Darsteller, Spezialist

Die Enttarnung des Taz-Autors Fritz Tietz als halbseidener Money-Maker.
Andis Filme.
"Watten watten, mittem Rad? 
Wie wir Kampfradler so ticken"
Lesung und Filme von und mit Fritz Tietz

"Heute Abend war der wunderbare Fritz Tietz bei uns zu Gast. Fritz Tietz ist gelernter Kampfradler und hat seine Erlebnisse auf dem Rad in Texten und Filmen verarbeitet, die er uns neben Werken seines Freundes, des 2013 verstorbenen Satirikers Horst Tomayer, präsentierte.”

Peter Eckhoff von Buchholz fährt Rad e.V. nach der Premiere auf Instagram

Anfragen und Buchungen
Von wegen normal: Zu Hause trägt Tino Chrupalla am liebsten Barfußschuhe. Überhaupt gilt der AfD-Vorsitzende privat als ziemlich schräge Type. Ein Hausbesuch im sächsischen Wurstwasser.

Wichtiger Programmhinweis: Große DRECK-Gala am 13.09.2023 in Bielefeld.

»Was willstu Scheißradfahrer denn!« – »Runter vom Radweg, Drecksautler!« Der Streit zwischen Radlern und Autofahrern eskaliert regelmäßig und gut dokumentiert durch Helm- oder Body-Cams. nd-Autor Fritz Tietz über die Kampfzone Straße.
Fritz Tietz heißt der alte und neue Weltmeister im Salatschleudern.
Träumst du schon oder trainierst du bereits? Kleb Dir die passende Botschaft auf dein Auto statt weiter bloß auf das Tempolimit zu warten.
Als Kitas hierzulande noch nicht Rasselbande, Lummerland oder Dreikäsehoch hießen, sondern Kindergarten der evangelischen Stiftsgemeinde zu Schildesche (oder ähnliche, das Kindswohl fördernde Namen trugen), war der unförmige Zellhaufen, der später als der schreckliche CDU-Politiker Tilman Kuban wieder geboren werden sollte, eine ziemlich glitschige, an sich aber ganz sympathische Kröte, die bei dem Versuch, in ihren Begattungssumpf zu gelangen, leider von einem Auto platt gemacht wurde.

Ein gewisser Fritz Tietz, der vor seiner Wiedergeburt 1958 unter anderem ein freundliches Rotkehlchen, ein glänzender Goldlaufkäfer und ein depressiver Marderhund gewesen war, war da bereits ein stattlicher, wenn noch recht junger Mensch, und die Kita, in die er ging, besagter Kindergarten im Bielefelder Stadtteil Schildesche.

1964 war’s, als der Fünfjährige, der damals noch vornehmlich Andreas gerufen wurde, auf Geheiß seiner Kindergärtnerin ein Wachsmalkratzbild von einer Blume anfertigen musste. Es sollte sein Muttertagsgeschenk werden. Der kleine Andreas hatte zwar null Lust, seiner Mutti was zu kratzen, aber als das Bild fertig war, gefiel es ihm sehr gut. Und auch seiner Mutter gefiel es.

Vor ein paar Jahren ist sie gestorben, aber was soll’s: sie ist längst wieder geboren. Und zwar, wenn die Vorsehung alles richtig gemacht hat, als ein höchst problematischer Problemwolf, der schon bald den seit 1987 existierenden CDU-Schurken Kuban in einem Waldstück nahe seines Wohnorts Barsinghausen reißen und derart zurichten wird, dass von dieser fleischgewordenen CDU-Niedertracht namens Tilman Kuban nichts übrig bleibt als seine Hose; eine dieser Hosen übrigens, die der schäbige CDU-Gauner namens Tilman Kuban stets um zwei Nummern zu eng zu tragen pflegt, warum auch immer. “Danke Mutti”, wird man dann jedenfalls Andreas, der inzwischen Fritz heißt, leise sagen hören.

Aber das ist eine Mutti-Geschichte, die noch passieren wird. Eine andere erzähle ich hier.
Sich anders fortbewegen als mit dem Auto? Daran wollen viele Landbewohner nicht mal denken. Und begreifen deshalb die ständigen und häufig besonders üblen Landstraßencrashs lieber als unvermeidliche Naturkatastrophen, meint nd-Autor Fritz Tietz: Unsern täglich Unfall gib uns heute.

Okay, eine Petition. Und dann? - Wie wär's mit einer bunten Verhandlungsshow im deutschen Fernsehen? Das große Friedensmanifest im Ersten. Mit Sahra Wagenknecht, Alice Schwarzer und den verhandlungsstärksten Erstunterzeichnern Deutschlands. Eine aktuelle Programmänderung. 

Kriegstreiberin der Herzen oder Nancy Pelosi der Rüstungsindustrie? Zu Besuch bei Deutschlands beliebtester Verteidigungsministerin

Die Gemeinde Seevetal probt den Aufstand. Aber nicht gegen den ganz realen Irrsinn von drei dauerlärmenden Autobahnen, sondern gegen eine bisher bloß geplante Eisenbahn."Der ND-Bericht von Fritz Tietz wäre eine Glosse, wenn er nicht genau beschreiben würde, was dort abgeht." (VCD Niedersachsen) 

“Die Mulde” hieß eine von Max Goldt und Marcus Weimer gestaltete komische Kolumne, die im Oktober 1991 in der Monatsschrift Kowalski erschien. Nach zwölf Ausgaben verschwand sie ohne Nachhall in der Versenkung. Könnte vielleicht ganz witzig sein, sie wieder zu heben (2022)

Aus der Reihe bedeutender literaturgeschichtlicher Ereignisse, die es noch nicht in Wikipedia geschafft haben – Die Brikett-Affäre um den Berliner Schriftsteller Wolfdietrich Kupsch (1962)

Zu viele, zu schnell – Vom Widerstand gegen das Kfz im ländlichen Bereich – Radiofeature von Fritz Tietz (2022)

Klar, die dürfen das – Ein paar Anmerkungen über die Tempogefährlichkeit von Ortsdurchfahrten (2022)

Tempo 30 ist möglich! – Interview mit zwei Aktivisten, die auf der ihren Ort querenden Landesstraße Tempo 30 durchsetzten (2022)

Frag mal die Gemeinde – Gespräch mit zwei Beamten der Gemeinde Seevetal über die Verkehrssituation im Ortsteil Helmstorf (2022)
  
Ein halbes Jahrhundert Amateurfußballerin – Gespräch mit Martina Keller über ihr Buch »Ran ans Leder! Bekenntnisse einer Fußballverrückten« (2022)

Wie ich einmal ein Fax verschickte – Reportage von Fritz Tietz (1989)

Faust in Wümme – Als die Avantgarde ins Dorf kam – Radiofeature von Fritz Tietz (2021)

Schwurbler-Alarm in Hittfeld – Ein Statement aus der sog. Zivilgesellschaft (2020)

Alte Lieben – Liebesgeschichten aus Zeiten des Festnetztelefons – Radiofeature von Fritz Tietz (2021).

Der schöne Fritz – Audio von Christian Y. Schmidt über den schönsten Mann Bielefelds.

"Und überhaupt Kante, ahoi und danke!" – Nachruf auf den früheren »Kowalski«-Redakteur Hans Kantereit. Von Fritz Tietz.

Die Deutsche Umwelthilfe im Kampf gegen den Autowahn finanziell stärken – Petition von Fritz Tietz (2020)

Marit Hofmann liest und tanzt »Die Take That für's Indiezimmer: Tocotronic« von Martin Büsser – Ein Video von und mit Marit Hofmann (Stimmme, Kamera, Action) und Fritz Tietz (Audio- & Bildmontage, Drehbuch, Regie, Produktion, Action).

herr tietz pellt sich ein ei auf konkret – Eine Stellungnahme zu Marit Hofmanns Ausstieg als Kulturredakteurin beim Tochterunternehmen Konkret.

Der Kurzfilm "Der Langsamwallradfahrer" von Fritz Tietz gewinnt den Großen Preis der Jury des 13. International Cycling Film Festivals.

Schön, Sie nicht kennenzulernen – Radiofeature von Fritz Tietz (2018).

Coaching für U-Bahnbettler – Radiofeature von Fritz Tietz (2017).
Fritz Tietz schreibt, filmt und telefoniert für verschiedene Auftraggeber und Medien. Zuletzt für Deutschlandradio, Neues Deutschland, Taz, das legendäre DRECK-Magazin, Jungle.World, Frankfurter Rundschau, prinzessinnenreporter.de, NDR Radio Niedersachsen und (alias Headhunter Wolfram Knoth bzw. Grenzschützer Sascha Bott) für Titanic. 

Er veröffentlichte zahlreiche Kommentare, Satiren und Kolumnen u.a. für TAZ- Wahrheit und TAZ-Leibesübungen ("herr tietz macht einen weiten einwurf"), Frankfurter Rundschau, Kowalski, Titanic, Eulenspiegel, NDR- und WDR-Hörfunk. 

Er belieferte von 1993 bis 2002 diverse TV-Formate der ARD (Extra Drei, Küppersbuschs Privatfernsehen, Monitor, Polylux) mit satirischen Kurzfilmen und fiktiven Reportagen. 

Fritz Tietz ist neben Marit Hofmann und Christoph Hofrichter einer der drei Chronöre Horst Tomayers, die "Das Wort Hottes" in bisher zehn Hottesdiensten in Falkensee, Potsdam, zweimal in Stuttgart, Esslingen, Fürstenfeldbruck, Hottenbach, Berlin und dreimal in Hamburg präsentierten. Weitere Hottesdienste sind in Planung.

Fritz Tietz wurde 2010 für zwei TV-Spots für VW-Caddy gebucht. 

Er stand von 1987 bis 1992 als Redakteur in Witzdiensten der Hamburger Satireschrift Kowalski. 

Er absolvierte ein abgebrochenes Theologiestudium (evangelisch), war dann Autor, Schauspieler, Regisseur und Direktor beim Bielefelder Frapp-Theater und zusammen mit Hans Zippert, Christian Y. Schmidt, Rüdiger Stanko und Harald Lippert Herausgeber des legendären Bielefelder Dreck-Magazins, ehe er 1986 bei Titanic in Frankfurt/Main volontierte. 

Fritz Tietz wurde 1958 als Andreas Tietz in Bielefeld geboren.
Bücher

Und drinnen spielt ein Mongoloidenkapellchen – Schmonzetten, Reportagen, Geschichten – Verlag Weisser Stein, Greiz 1995

Die Kunst einen Papst zu erlegen – Aufzeichnungen aus dem Giftschrank – Edition Tiamat, Berlin 2000

Zwischen Gourmetstation und Suppenhaarmuseum – Expeditionen in die Provinz  – Edition Tiamat, Berlin 2003

Und vorne brennt die Luft – Aus der Welt der körperlichen Ertüchtigung – Edition Tiamat, Berlin 2005


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